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Wandern
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Auf Schusters Rappen
in fröhlicher Geselligkeit und frischer Luft Neues erleben und entdecken
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Termine für 2012Tageswanderungen:25. März, 22. April, 13 .Mai, 3. Juni, 8. Juli, 12. August, 2. September, 14. OktoberKurzwanderungen:11. Januar, 15. Februar, 12. DezemberBraunkohlwanderung:11. NovemberWanderfreizeiten:
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Termine für 2013Kurzwanderungen:9. Januar, 13. FebruarWanderfreizeiten:
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Wer rastet, der rostet!
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Wanderfreizeit im Naturpark Usedom vom 17. bis 24.09.2011 |
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Im September ist unsere Wandergruppe mit 23 Personen mit der Bahn zu einer einwöchigen Wanderfreizeit im Naturpark Usedom gereist. Wie immer waren auch unsere Kieler Freunde dabei. Sie haben am letzten Abend folgenden kleinen Rückblick vorgetragen: Es ist tatsächlich schon eine ganze Woche her, dass eine sektlaunige Gliesmaroder Wandergruppe bei der Anreise in den Trinkpausen per Handy versuchte, zwei Kieler Lachmöven zu orten. Als dies nicht gelang, hielten sie an jeder Bahnstation nach ”Kieler Sprotten“ Ausschau nichts ..... Erst im Hotel ”Zur Ostsee“ im landschaftlich reizvoll gelegenen Kölpinsee traf man dann auf ein Erdmännchen-Pärchen. Die Freude des Wiedersehens war mal wieder riesengroß und aus Sicherheitsgründen ließ man sich nicht mehr aus den Augen. Eine für den Ankunftstag erstaunlich lange Wanderung brachte uns nach der ermüdend langen Zugfahrt wieder auf Trab. Günter machte seine berühmt-berüchtigten Jägerschleifen allein schon, um uns zu demonstrieren, dass man auch mit lädiertem Knie fix wandern kann! Treu dem Motto; ”Indianer kennen keinen Schmerz!“ - und schon gar nicht unser Oberindianer! Rund um das Loddiner Höft ging es hinauf auf einen Aussichtspunkt am Steilufer. Von hier oben erhielten wir einen kleinen Vorgeschmack auf das, was uns in der Woche erwarten sollte: Landschaftlich besonders schöne Wanderungen auf der Insel Usedom. Und so war es dann auch: Mit der wunderbaren Unterstützung der Usedomer Bäderbahn erreichten wir die Orte, von denen aus es auf Schusters Rappen zu unseren Tageszielen weiter ging: - Auf den Golm, mit stolzen 69 m das ”Gebirge“ Usedoms. - Nach Peenemünde, am äußersten Nordzipfel der Insel, wo wir zurück versetzt wurden in die nicht schöne Zeit von 1936 bis 1945. Dort wird in dem Historisch-Technischen Museum sehr deutlich, dass Wissenschaft, Forschung und Technik nicht nur Nutzen und Fortschritt sondern auch Risiko und Gefahr bedeuten und viel Leid über uns Menschen bringen können. - Wir wandern auf der Promenade in Ahlbeck entlang, der sich nach Überquerung der deutsch-polnischen Grenze die nicht ganz so attraktive Promenade in Swinemünde anschließt. Dann ein Weg durch dick und dünn und ein Kurzstreckenlauf, bei dem wir unseren Wanderführer kurz aus den Augen verlieren, bis es rauf geht aufs Sonnendeck des Adlerschiffes, auf dem wir uns bei einer Rundfahrt durch den Hafen des ältesten Seebades auf Usedom ausruhen können. - Die Busfahrt ins Achterland ist unser Fußpflegetag, d.h. es wird nicht gewandert, sondern nur an attraktiven Besichtigungspunkten ausgestiegen. Hübsche kleine mittelalterliche Kirchen, Stroh gedeckte Häuser, ein schönes Schloss und die einzige Stadt auf Usedom, die den Namen der Insel trägt, waren einige Punkte des Tagesprogramms. - Nicht nur die kleine Schwester der Deutschen Bahn, die Usedomer Bäderbahn, sondern auch die noch speziellere Bimmelbahn mit dem klingenden Namen ”Vineta-Express“ lernen wir kennen. Mit ihr fahren wir durch den kleinen Wald auf der Halbinsel Gnitz, wo unsere Wanderung auf einem Pfad direkt oberhalb der Steilküste beginnt. Wir haben eine wunderschöne Aussicht auf das Achterwasser. Es ist schade, dass uns Petrus, der uns täglich mit Sonne verwöhnt hat, zum Ende der Wanderung noch demonstrieren muss, wie es auch hätte sein können. Dem heftigen Regenguss trotzen nur Günter und zwei Unentwegte. Sie laufen noch durch Zinnowitz mit der berühmten Bäderarchitektur der zwanziger Jahre zu der sehenswerten Seebrücke. Die Anderen fahren schon mit dem Zug nach Haus und hoffen, dass die Drei sich nicht mit der Tauchgondel versenken lassen ...... - Der Besuch des wunderschönen Kaiserbades Heringsdorf, auch ”Nizza der Ostsee“ genannt, krönt den letzten Tag wieder bei herrlichem Sonnenschein. Alle sind beeindruckt von der imposanten Bäderarchitektur und der längsten Seebrücke Europas, über die wir gemeinsam flanieren. Danach erteilt Günter ”Freilauf“: Der größte Teil wandert mit ihm durch mehrere Naturschutzgebiete, andere nehmen den Weg an der Küste entlang nach Bansin. Sogar ein Friseurbesuch für Uschi mit anschließendem Verwöhnprogramm im Nobelhotel ist heute erlaubt. Jeder nach seinem Geschmack! Ja und nun sitzen wir am letzten gemeinsamen Abend zusammen. Vieles ist, wie es immer war - Jahr für Jahr: Wir blicken auf schöne und fröhliche, manchmal auch anstrengende Tage zurück und haben wieder mal wie alle Jahre abends viel zu gut und vor allem zu viel gegessen und nehmen uns wie alle Jahre vor, dass zu Hause wieder Ballast abgeworfen werden muss. Aber einiges war in diesem Jahr doch etwas anders: - dass nicht gewürfelt und nur einmal gesungen wurde, - dass wir über Staatsgrenzen gegangen sind und weder Ausweise vorgezeigt werden mussten noch vergessene Ausweise bemerkt wurden, - dass unser Wanderführer Günter nicht nur, wie alle Jahre vorher, für seine aufwendige Arbeit, die bereits mit der zeitigen Vorbereitung seinen Anfang nahm, gedankt werden muss, nein in diesem Jahr gebührt ihm eine besondere Auszeichnung. Denn wer mit so einem lädierten Knie, für das bereits der OP-Termin fest steht, ohne Jammern und Klagen solche Wanderungen durchführt, dabei keine Abkürzungen nimmt, dessen Knie ist es wert vergoldet zu werden. Also eine Goldmedaille für Günters Knie - besser noch, lass es Dir bei der OP vergolden! Vielen Dank für diese tolle Wanderwoche ! Am letzten Tag unterbrechen wir die Heimreise in Greifswald und lernen dort bei einer Führung dessen Sehenswürdigkeiten kennen. Dann verabschieden wir uns von unseren Kieler Freunden. Während wir bequem und mit nur geringer Verspätung in Braunschweig ankommen, berichten die Kieler über ihre aufregende Bahnfahrt: Auf unserer unglaublichen Rückfahrt gab es in dem Zug nur eine Toilette bzw. hätte es gegeben, wenn sie nicht verschlossen - weil defekt - gewesen wäre. Vier Stunden, das hielt keiner aus und so mussten alle mit Notdurft an einem Bahnhof, der aber auch keine Toilette hatte, aussteigen und auf das einzige Klo eines anderen stehenden Zuges gehen. Dieser durfte dann also auch erst mit Verspätung weiter fahren. Da der Andrang so groß war, wurde die Parole ausgegeben: ”In die Büsche!“ Sicher könnt ihr euch vorstellen, dass es auf einem Bahnhof, so viele davon ja nicht gibt. Unglaublich!!! Wir waren froh, nicht zu müssen. Das könnt ihr glauben. Von Stettin kommend war der Zug bis Lübeck fast ausschließlich mit Polen besetzt. Tolles Unterhaltungsprogramm bzw. herrliche Geräuschkulisse. Es war die schlimmste Zugfahrt, die wir je erlebt haben. Aber wir bekamen noch unseren Anschlusszug in Lübeck, was uns wieder etwas aussöhnte. Liebe Grüße von Hildegard und Jürgen Erdmann aus Kiel.
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Wanderfreizeit im Oberallgäu |
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Vom 13. - 20. Sept. 2008 war die Wandergruppe des SCE in Fischen. Von dort unternahmen wir an den ersten beiden Tagen wegen des Regenwetters Wanderungen " im Tal ". Wir fuhren ins Kleinwalsertal und wanderten von dort entlang des Schwarzwasserbaches vorbei an Strudellöchern und Wasserfällen, über eine Natur-Steinbrücke (d.h. der Bach hat sich einen Durchlaß geschaffen, darüber war das Gestein stehen geblieben) , durch die Breitachklamm nach Oberstdorf. Von dort ging es mit Bus oder Bahn zurück nach Fischen. Am 2.Tag besichtigten wir die Sturmannshöhle, in der wir uns durch Spalten zwängten. Anschließend wanderten wir zum Iller-Ursprung. Die Iller wird aus dem Zusammenfluß von Breitach, Stillach und Trettach gebildet. Die Besichtigung der Skiflugschanze bei Oberstdorf sowie die anschließende Wanderung waren noch nicht von bestem Wetter begleitet. Aber es wurdebesser. An den Tagen, an denen wir aufs Nebelhorn bzw. aufs Fellhorn fuhren, hatten wir bestes Wetter und tolle Fernsicht. Die Wanderungen, die sich anschlossen, waren erlebnisreich, auch hinsichtlich zur Flora auf den Almen. Zum Abschluß waren wir noch bei einer Viehscheid dabei. Der Almabtrieb endete im Dorf Bolsterlang, wo die Tiere auf einer Weide so lange im Kreis bewegt wurden, bis sie sich beruhigt hatten. Dann holten die Bauern ihre Tiere ab, und wir fuhren mit der Hörnerbahn in die Höhe, um eine nicht so anstrengende letzte Wanderund zu machen. Auf der Heimreise unterbrachen wir die Fahrt in Ulm, um uns durch Ulm und das Münster führen zu lassen. Es war eine erlebnisreiche, zeitweise anstrengende Freizeit, die aufgrund der ausgezeichneten Vorbereitung von Günter Jäger allen Teilnehmern viele neue Eindrücke bescherte.
Heidi Grünewald
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Die Wandergruppe des SCE im Vogtland vom 22.09. bis 29.09.2007 |
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Vom 22.09. - 29.09.2007 wanderten und besichtigten 18 unerschrockene Leutchen den (Sächs.) Musikwinkel und das Bäderdreieck im Sächsischen Vogtland. Wir wohnten im Landgasthof Zwota bei Klingenthal. Von dort nahmen wir Kurs auf Musikinstrumentenmuseum und -fabrikation in Zwota und Klingenthal sowie Markneukirchen. Obwohl nach dem Mauerfall die ganze Produktion (vor allem die viele Heimarbeit) zusammengebrochen war, läuft jetzt die Harmonika-Produktion auf Bestellung. In Markneukirchen ist das Zentrum des deutschen Orchesterinstrumentenbaus. Aus aller Welt kommen Musiker, probieren Instrumente verschiedener Instrumentenbauer aus und können dann ihre Entscheidung treffen. Außerdem gibt es in Markneukirchen eine Fachhochschule für Instrumentenbau. Im Bäderwinkel wanderten wir und erkundeten Bad Elster, das bei Regen besonders ´reiz´voll ist. Eine Fahrt nach Tschechien bescherte uns Schwefelgeruch und blubbernde Löcher (Kohlensäure) im Naturschutzgebiet Soos. Anschließend erkundeten wir Burg Loket einschließlich Folterkeller, in dem die gestreckten oder mit glühenden Eisen gequälten Gefangenen stöhnten. Burg und Stadt Loket werden von der Ellenbogenbeugung bildenden Eger umflossen.Die Fahrt führte weiter nach Karlsbad (fest in russischer Hand?) und Franzensbad: zwei gegensätzliche Bäder - Karlsbad pulsierend, Franzensbad ruhig, ländlich.
Mit der Vogtlandarena, einer nach neuesten Erkenntnissen gebaute (Matten-)Sprungschanze, besichtigten wir eine tolle Anlage: Bergfahrt mit 4er-Schlitten, ein Ufo als Aussichts- und Aufwärmraum (f. Sportler) = Schanzenturm, die Talfahrt fast wie auf einer Sommerrodelbahn. Dazu Traumwetter.
Nach so viel Besichtigungen nun zum Wandern : wir wanderten an Talsperren und Flößergräben entlang, überquerten auch mal Absperrungen, kletterten auf Schuttberge aus dem Uranabbau, die heute Aussichts- und Infopunkt sind. Wir erklommen den Aschberg, 900 m hoch mit Jugendherberge, wanderten bergauf und bergab ,mit wunderschönen Ausblicken auf Klingenthal und Umgebung, an der deutsch-tschechischen Grenze entlang. Wir erkletterten einen Topasfelsen, an dem heute keine Topase mehr gesucht werden dürfen. Außerdem besichtigten wir ein stillgelegtes Zinnbergwerk. Wir wanderten zu den Rißfällen, den einzigen ´Wasserfällen´ des Vogtlandes, über Hochebenen und durch Wälder. Eine Naturbühne - Rötelstein - diente uns als Pausenort; aber niemand kletterte auf den Rötelstein, weil die Sicht wegen Nebels gleich null war. Trotz Regens wanderte ein Häufchen von 7 Aufrechten durch eine tolle Felsenlandschaft, während der Rest der Gruppe ein Cafe aufsuchte oder schon nach Zwota zurückfuhr. Der Rückreisetag bescherte uns eine Bustour durch das nördliche Vogtland und die Besichtigung der Elstertalbrücke und der Göltzschtalbrücke - beeindruckende Bauwerke. Auf dem Kuhberg machten wir eine kurze Mittagspause und ließen uns dann noch die Herstellung der ´Plauer Spitze´ zeigen. In Reichenbach am Bahnhof setzte uns der Bus ab, und wir traten die Heimreise an. Günter Jäger hatte alles wieder super organisiert. Dafür "Dankeschön". Heidi Grünewald
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Wanderfreizeit im Naturpark Kellerwald-Edersee vom 27.4. bis 1.5.2007 |
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Wieder einmal ausgeflogen,wieder einmal heimgekehrt. Die Wandergruppe, unter der Führung Günter Jägers, hat vom 27.4. - 1.5.07 eine sehr schöne Freizeit im Kellerwald-Edersee verbracht. Zwischen ausgedehnten Wanderungen durch ein abwechslungsreiches Gebiet aus Wasser Wiesen, Wald mit auch steileren Auf- und Abstiegen durften wir eine Menge Erlebnisse mitnehmen. Die Sperrmauer des Edersees ist ein imposanter Anblick; und der Aquapark, in dem auch große Leute herrlich Spielen können, zeigt im kleinen Format die ganze Stauanlage. Richtig gut erklärt wurde im Wildpark wie Greifvögel gehalten und gezogen werden. Spannend auch die Abfahrt mit der Standseilbahn vom Peterskopf zurück ins Tal mit 300 Meter Höhenunterschied und vielfältigen Erklärungen zur Nutzung der Edertalsperre zur Stromerzeugung. Das Zisterzienserkloster Haina als imposante, guterhaltene Anlage, hat uns aber auch nachdenklich gestimmt, weil es zum Teil als geschlossene Anstalt für Suchtkranke und Schwerstverbrecher dient. Spannend waren Ausführungen eines Nabumitarbeiters in Asel, der uns über Fledermäuse und deren Lebensraum und -weise unterrichtete. Über Bad Wildungen und der zauberhaften Fachwerkstadt Fritzlar traten wir den Heimweg an und unsere Wanderbeine dürfen sich nun bis zur nächsten Sonntagswanderung ein bisschen ausruhen. Christiane Karg
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Wanderfreizeit im Barnimer Land vom 28.04. - 02.05.2006 |
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30 SCEler trafen sich am 28.04. um 7.30 Uhr auf dem WalMart-Parkplatz, um sich Instruktionen für die Fahrt bzw. das erste Ziel von Günter Jäger geben zu lassen. Wir starteten nach Oranienburg, das wir bei einem Stadtrundgang besichtigten. Weiter ging es zum Besuch der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen. Die "Waldsiedlung Wandlitz", ehem. SED-Politbüro-Siedl., ersparten wir uns. Am Ufer des Hellsees stärkten wir uns für die anschließende Wanderung durch den Lenne´-Park. Einige Baumriesen ließen uns staunen. Dann brausten wir nach Klosterfelde und ließen uns durch das Artistenmuseum führen. Wir durften auch einiges ausprobieren: für 20 ct kräftig auf die Scheibe hauen - wie hoch geht die Anzeige? - Schlappschwanz oder Sieger; für 20 ct kräftig den Hebel hochziehen - wie viel kg schaffe ich? Bei diesem Gerät gab es einen Zwischenfall: Einer unserer Männer zog nicht nach oben, sondern zu sich heran - und kippte samt Gerät um. Er landete unsanft auf dem Steiß und hatte Glück, dass die Umstehenden das Gerät auffingen. So wurden glücklicherweise keine edlen Teile verletzt. Am Spätnachmittag erreichten wir unser Quartier in Althüttendorf, direkt am Grimnitzsee.
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Am 4. Tag fuhren wir zum Wehrbellinsee, an dem wir unsere Autos abstellten und in dem großen Waldgebiet "Schorfheide" wanderten. Seit Kaiserzeiten ist es ein beliebtes Jagdgebiet. Wir begnügten uns mit Wandern. Wir kamen durch großen Birkenwald, durchsetzt mit alten, hohen, knorrigen Kiefern, durch Buchenwald mit Gedenksteinen z.B. "Der 300. jagdbare Hirsch in Grimnitz-14.10.1909-Wilhelm II". Wir erreichten Hubertusstock, ein altes Jagdschloss, und bald darauf den Wehrbellinsee. Wir wanderten entlang des Sees und erreichten Altenhof. Hier gab es Räucherfisch zu kaufen, einige taten es, andere verspeisten Eis oder ihr mitgebrachtes Brot. Dann bestiegen wir einen Dampfer, der uns kreuz und quer über den Wehrbellinsee fuhr und letztlich am Anleger unseres Parkplatzes von Bord ließ. Am 5.Tag ging's wieder heimwärts. Wir besichtigten unterwegs das Kloster Chorin und ließen uns durch die Anlage führen. Die Wanderstiefel brauchten wir noch einmal für eine Wanderung am Nonnenfließ. Im "märkischen Backofendorf" gab es nur einen alten Backofen zu besichtigen. Wir trafen uns dann in Bernau, machten einen Spaziergang entlang der Stadtmauer, besichtigten im Schnelldurchgang das Henkerhaus und ließen im Gasthof "Schwarzer Adler" bei Kaffee Tee und Erdbeertorte die Wanderfreizeit ausklingen. Dann ging es wieder auf die Autobahn Richtung Heimat, mit der Ruhe war es vorbei. Heidi Grünewald
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30. Herbstwanderung im September 2005 |
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In der Zeit vom 17.- 24.09.2005 fand die diesjährige Herbstwanderung statt, anl. des Jubiläums im Ausland. Wir wanderten mit Günter Jäger, der diese Tour wie alle vorhergehenden super organisiert hatte, von Bozen auf dem Sagenweg von Ort zu Ort, bis wir Bozen wieder erreichten. Die Wege gingen steil bergauf und bergab, querten Hänge auf fast unwegsamen Pfade, durch verwunschene Wälder oder entlang des Rosengartenmassivs mit Nebelschwaden und wenig Aussicht. Nach den ersten beiden Tagen wurde das Wetter gut, und wir hatten von vielen Höhen wunderbare Ausblicke. Zum Abschluss erstiegen wir das Rittener Horn und genossen das herrliche Panorama: Schlern, Seiser Alm, Plattenkogel, Langkofel, Grödner Joch, Geisler Spitzen, und im Hintergrund die Marmolata. Wir rasteten auch: mal an einer Almhütte, mal an einem Berggasthaus oder einer Jausenstation. Schön war es am Mooresrand - Ruhe - Sonne - Zeit zum Nickerchen. Das waren erholsame Momente, humorvolle Einlagen brachten uns zum Lachen: die Freude kam nie zu kurz. So vergingen die Tage viel zu schnell. Wir sagen "Danke, Günter" und "Danke, Renate", die du auch immer tapfer mitgewandert bist und Günters hilfreiche Hand warst. Heidi Grünewald
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